Crossläufe in der Wintersaison?

In den Wintermonaten werden wir Läufer wieder die Crosssaison in Angriff nehmen. Die Straßenlaufsaison ist vorbei. Einige Läufer bevorzugen eine Winterpause und andere setzten auf Regeneration in dieser Zeit. Bei Crossläufen in der Winterzeit werden oft ganze Serien angeboten. Crossläufe sind zu empfehlen, da Sie wichtig für die bevorstehende Saison im Frühjahr/Sommer sind. Im Grundsatz können Sie also durch Crossläufe die Wettkampfhärte für das Frühjahr entwickeln.

Wichtig ist aber auch die Regeneration und mindestens 1x in der Woche sollte ein Krafttraining absolviert werden rät das Portal https://ms-sportversand.de/. Damit stabil in die nächste Saison gestartet werden kann. Der positive Nebeneffekt eines Krafttrainings ist das auch der Laufstil sich verbessert. Bei Crossläufen werden üblicher weise Strecken bis 10 KM gelaufen. Aber auch Halbmarathonläufe werden angeboten. Empfehlenswert ist auch ein Krafttraining zu absolvieren und danach zusätzlich auf die eigene 5 KM Waldrunde zu gehen. In den Wintermonaten können Sie bei Ihren Waldläufen Steigerungen einbauen 7x 300m schnell danach 300m traben ohne das Sie sich als Laufanfänger überfordern.

Fortgeschrittene bis ambitionierte Läufer führen bis zu 10x 400m mit entsprechender Trabpause durch. Marathonläufer integrieren in den Wintermonaten auf einer 15 KM langen runde 6x 1000m. Diese Form des Wintertrainings ist zu empfehlen, wenn Sie keine Crosswettkämpfe in den Wintermonaten laufen möchten. Um eine Hochform für April zu erreichen, benötigen Sie vier Rennen in den Monaten Januar, Februar und März. Marathonläufer starten bereits in den Dezember Wochen mit 25 bis 35 KM Einheiten 1x pro Woche. Dadurch sitzt dann die Strecke ab Januar und es kann der nächste Marathon im Frühjahr geplant werden.

Wer im Frühjahr einen Marathon laufen möchte, benötigt mindestens 6 lange Runden in der Vorbereitung. Da Crosswettkämpfe üblicherweise auf kürzeren Strecken als 42,195 KM gelaufen werden, empfiehlt es sich als Marathonläufer besser an den Wochenenden die lange Runde in Angriff zu nehmen. Am Ende des langen Laufs können Steigerungen eingebaut werden, um nicht Ihre Schnellkraft zu verlieren oder eine Endbeschleunigung. Danach sollte das Training beendet werden.

An Crossläufen teilzunehmen oder eine Cross-Winterserie zu laufen ist gut für die Psyche und verbessert die Tempohärte.